Zimmerer-Innung Rosenheim

Aktuelles aus der Innung



| Verband & Innungen

Bezirksversammlung Oberbayern 2026

Die Zimmerer Oberbayerns trafen sich am 28. Januar 2026 in Bad Aibling zur jährlichen Bezirksversammlung. Dazu begrüßten der Präsident des Landesinnungsverbandes des Bayerischen Zimmererhandwerks (LIV) Peter Aicher, Hauptgeschäftsführer Kai Gajewski sowie Bezirksvorsitzender Thomas Pichler neben 130 Teilnehmenden aus der Branche auch den Landrat des Landkreises Rosenheim Otto Lederer und den Ersten Bürgermeister der Stadt Bad Aibling Stephan Schlier.

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| Verband & Innungen

Herbstversammlung der Zimmerer-Innung Rosenheim

Bei der diesjährigen Herbstversammlung der Zimmerer-Innung Rosenheim betonte Obermeister Thomas Pichler die herausfordernde, aber chancenreiche Lage des Holzbaus.

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| Beruf & Bildung

Ein Tag ganz im Zeichen des Handwerks

Zum dritten Mal fand der „Tag des Handwerks an den Berufsschulen“ statt, eine Gemeinschaftsveranstaltung der Kreishandwerkerschaft Rosenheim in Kooperation mit den Berufsschulen des Landkreises. Auch die Zimmerer-Innung war vor Ort dabei.

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Aktuelles aus dem Verband



| Verband & Innungen

Bezirksversammlungen 2026: KI und Nachhaltigkeit im Zimmererhandwerk

Von Mitte Januar bis Anfang Februar war der Landesinnungsverband des Bayerischen Zimmererhandwerks wieder auf Tour: In allen sieben Regierungsbezirken kamen Zimmererbetriebe, Verbandsvertreter und lokale Politiker zusammen, um sich über aktuelle Herausforderungen und Chancen im Holzbau auszutauschen.

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„Haben ist besser als Brauchen“

Max Kiener ist Zimmermeister und Vorstandsmitglied der Zimmerer-Innung Dachau/Fürstenfeldbruck. Vor kurzem hat er erstmals einen Nachhaltigkeitsbericht mit dem neuen Nachhaltigkeits-Piloten unseres Verbands erstellt und berichtet nun von seinen Erfahrungen.

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| Klimaschutz & Ressourcen

Nachhaltigkeitsbericht im Handwerk: Ein neuer Weg für Betriebe

Viele Zimmereien spüren, dass das Thema Nachhaltigkeit im Arbeitsalltag angekommen ist. Banken fragen häufiger nach CO₂-Daten, Kommunen erwarten Angaben zu Umwelt- und Sozialaspekten und größere Kunden möchten erfahren, wie die Betriebe arbeiten. Gleichzeitig fehlt in den Betrieben oft die Zeit, sich durch Vorgaben und Begriffe zu kämpfen. Was zählt? Was wird künftig wichtig sein? Und wie fängt man überhaupt an?

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